Reiseblog

Lake Tekapo

Fotogener Gletschersee

März 202014
März 202014

Die Abreise hat uns die Banks-Halbinsel wohl übelgenommen und uns entsprechend schlechtes Wetter mit auf den Weg gegeben. Denn unterwegs zum Lake Tekapo, unserem neuen Ziel, regnete es in Strömen. Eigentlich, so Seppi, sollte der Wettervorhersage zufolge – zumindest am Zielort – die Sonne scheinen. Entlang der Canterbury Plains auf dem Weg zu unserem Ziel hin präsentierte sich das Wetter aber vom kompletten Gegenteil. Tja, abwarten und weiterfahren. Wie sich herausstellte, hat sich das Abwarten gelohnt. Am Burkes-Pass schlug das Wetter komplett um; man konnte die Wetterfront deutlich sehen. Raus aus den saftiggrünen Plains, rein in die herbstfarbene steppenartige Hochebene des Mackenzie-Distrikts. Der Unterschied kann größer kaum sein: von einer der ertragreichsten Gegenden Neuseelands in eine der kargsten. Aber gerade hier liegt die Schönheit des Nationalparks mit seinem 83 Quadratkilometer großen Prachtsee.

Wir blieben die Nacht über am Campingplatz direkt neben dem See und genossen am nächsten Tag den wunderbaren Rundumblick vom nahe gelegenen Mount John (1.031m). Ein Sprung ins glasklare aber kalte Wasser des Lake Tekapo durfte natürlich auch nicht fehlen, bevor unser Minivan wieder einem neuen Ziel entgegengesteuert wurde.

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