Reiseblog

Oamaru & Moeraki

Kunst, Steine und Pinguine

März 232014
März 232014

Die Trekking-Auszeit am Lake Ohau hat uns richtig gut getan. Wir nutzten die Pause auch, um unseren weiteren Streckenverlauf abzustecken. Unsere nächste Station hieß demnach Oamaru, eine Kleinstadt an der Ostküste. Eigentlich erwarteten wir vom Stadtbild keine Abwechslung zu den bisher besuchten Kleinstädten, doch Oamaru hat uns positiv überrascht. Die schön gelegene Stadt hat durchaus historische Gebäude im Zentrum zu bieten, aber besonders heraus stach die Hafengegend, in welcher sich das kulturelle Leben der Stadt abspielt. Alte Hafenlagerhäuser beheimaten hier Kunstateliers, Handwerksläden, Cafés und Restaurants, und sorgen für eine entspannte Atmosphäre.

Am Tag unserer Ankunft blieb allerdings nicht viel Zeit, uns dieser Sehenswürdigkeiten zu widmen. Wir waren spät dran und mußten uns noch nach einem Campingplatz umsehen. Diesen fanden wir schlußendlich etwas südlich von Oamaru in Kakanui, wo wir unseren Minivan am Klippenrand abstellen konnten. Die starken Wellen wogen uns akustisch in den wohl verdienten Schlaf und am nächsten Morgen holte uns die aufgehende Sonne wieder in die Realität zurück. Nebst einer Tasse guten Kaffee und einem Croissant bestaunten wir noch einige Frühaufsteher, wie sie mit ihren Surfbrettern versuchten, die starken Wellen zu reiten. Danach packten wir wieder unsere Sachen und setzten in Oamaru unsere Sightseeing-Tour fort. Erst am späten Nachmittag setzten wir wieder unsere Segel und fuhren den Highway die Küste entlang nach Süden. In Moeraki stoppten wir kurz die Maschinen, um die Moeraki Boulders zu bestaunen, kugelförmige Steinbrocken, welche bei Ebbe ans Tageslicht treten. Ein weiterer Stop galt den Gelbaugenpinguinen, welche in dieser Gegend beheimatet sind.

    Ein Kommentar

  1. Pinguine !!! 🙂 super – !

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