Reiseblog

New Plymouth

Scheuer Mount Egmont

April 112014
April 112014

Irgendwie scheint es, daß wir das Wettertief über der Nordinsel nicht loswerden. Kein Tag vergeht, an dem wir nicht mindestens einmal die Regenjacke rausziehen müssen. Die Neuseeländer, welche mit diesen Wetterlaunen ja bekanntlich zu leben wissen, unterscheiden da schon mal zwischen Regen und Sprühregen, wenn es darum geht zu entscheiden, ob man hinaus geht oder zuhause bleibt. Sprühregen gilt hier ohne Zweifel als „fine“, also wollten wir auch mal keine Heulsusen sein und machten uns auf, dem Mount Egmont (in Maori Mount Taranaki) einen Besuch abzustatten. Dieser für die Maori heilige „schlafende“ Vulkan stellt das Wahrzeichen der Umgebung und des gleichnamigen Nationalparks dar, und das zurecht: vergleichen diesen nahezu symmetrischen 2.518m hohen Berg doch viele mit dem Mount Fuji in Japan.

Wir waren bei diesem Wetter nicht unbedingt daran interessiert, den Mount Egmont zu besteigen, wir wären schon zufrieden gewesen, ihn lediglich zu Gesicht zu bekommen. Leider gab ihn uns der dichte Bergnebel innerhalb zweier Tage nie komplett frei, sodaß wir uns stattdessen mit einem Besuch der nahe gelegenen Stadt New Plymouth zufrieden gaben; einer Stadt, welche den Tourismus – speziell den Trekking- und Surftourismus – neu für sich entdeckt hat und zu nutzen weiß.

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